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GLÜCKSBRINGER FLIEGENPILZ

Neben mehreren Legenden aus der Hexen- und Zauberwelt, entstammt diese der altnordischen Sagenwelt. Die Berserker (altnordisch: Bärenhemdige), so nannte man die in Bärenfell gehüllten Krieger, brachten sich mit kultischen Übungen und kleinen Fliegenpilzmengen (enthalten die rauschgiftähnlich wirkende Ibotensäure) in Ekstase um sodann unerschrocken zu kämpfen. Sie galten im Kampf als ungewöhnlich stark und unverletzlich.

 

GLÜCKSBRINGER HUFEISEN 

Damit es einem Besitzer auch wirklich Glück bringt, muss das dem Schutz der Hufe dienende Eisen von einem Pferdefuß abgefallenen sein um sodann gefunden zu werden. Dieser Glück bringende Talisman darf also keinesfalls gekauft werden. Die halbrunde, nach oben geöffnete Form fungiert als eine Art Pforte, durch die das Glück Einlass findet. Damit das Glück nicht auslaufen kann, so verlangt es der Aberglaube, muss es mit der Öffnung nach oben befestigt werden.

 

GLÜCKSBRINGER KLEEBLATT 

Die Legende besagt, dass Eva nachdem sie aus dem Paradies vertrieben wurde, ein vierblättriges Kleeblatt, das dort anscheinend haufenweise wuchs,  mit in die unwirtlich erscheinende Welt nahm. Vermutlich gilt aus dieser Überlieferung der Glaube, ein gefundenes vierblättriges Kleeblatt bringe Glück und Reichtum. Dem Glück lässt sich allerdings nicht auf die Sprünge helfen, wenn auf allen Vieren kriechend willentlich danach gesucht wird und schon gar nicht wenn es gekauft wird.

 

GLÜCKSBRINGER MARIENKÄFER 

Der Marienkäfer, auch Glückskäfer oder Herrgottskäfer genannt, gilt bei uns als Symbol für Glück und unermüdlichen Fleiß. Vielleicht trägt auch die magische Glückszahl Sieben (der Siebenpunkt ist die bekannteste einheimische Art) zu dieser Deutung bei aber mit Sicherheit die Tatsache, dass Marienkäfer exzellente biologische Schädlingsbekämpfer sind. Bereits im Mittelalter wurden die von der Jungfrau Maria gesandten Lieblingstiere, die Marienkäfer, als ihr gütiges Eingreifen bei der landwirtschaftlichen Schädlingsbekämpfung angesehen. Jetzt ist auch klar, woher der Marienkäfer seinen Namen hat.
Einen Marienkäfer soll man nicht abschütteln oder sogar töten - das bringt Unglück.
Übrigens: Der weit verbreitete Irrglaube, die Anzahl der Punkte geben Auskunft über das Alter der Tiere, ist falsch. Sie sagen nur etwas über die Artzugehörigkeit aus.

 

GLÜCKSBRINGER MISTEL 

Nicht nur als Heilmittel - die Mistel gilt als Königin des Heils -  und Adventsschmuck wird in Deutschland der Mistelzweig (auch Hexenbesen,  Hexenkraut oder Kreuholz genannt) immer beliebter, da ihm auch Glück bringende Eigenschaften zugesprochen werden. Besonders in England erfreut sich der Mistelbusch großer Beliebtheit, denn dort heißt es "kein Mistelzweig - kein Glück".
So wurden früher Mistelkugeln in Ställen, Scheune und Häusern aufgehängt um Menschen und Tiere vor bösen Geistern und bösen Träumen, aber auch vor Blitzschlag und Feuer zu beschützen. Weiterhin war es auch Brauch, Mistelzweige in Brautkränze einzuflechten damit ihnen Glück und Fruchtbarkeit zuteil würde. Auch wenn frisch Verlobte unter einen Mistelstrauch traten, erhoffte man sich diese wünschenswerten Eigenschaften. Viele dieser althergebrachten Bräuche werden auch heutzutage noch oder wieder praktiziert und das alles des holden Glückes wegen.

 

GLÜCKSBRINGER Glücksbringer 

Bevor der "Schwarze Mann" als Glücksbringer fungierte, wurde er wegen seiner Rußschwärze dem Teufel gleichgestellt. Man wusste jedoch bereits im Mittelalter, das glühende Asche, die aus verrußten Schloten austrat, verheerende Brände auslösen konnte und ganze Dörfer in Schutt und Asche legte. Nur der Kaminkehrer konnte dieses durch sauber gehaltene Rauchabzüge verhindern und brachte den Bewohnern somit Glück für Hab und Gut. Erst als in unserer Zeit die Gesellen dieser Berufsgruppe zu Neujahr die Jahreskehrrechung als auch ein Kalenderblatt ins Haus brachten und die Übergabe mit den besten Glückwünschen für das neue Jahr verbanden, dachte wirklich keiner mehr an die vermeintlich schwarze Seele und sahen ihn fortan als Glück bringenden Begleiter für das ganze Jahr. Verstärkt wird dieses Glück noch bei demjenigen - so sagt der Volksmund -, wer auf einen Glücksbringer zugeht und ihm die Hand gibt. So kann er auch im nächsten Jahr auf Fortuna hoffen.
Abgesehen von den Glück bringenden Eigenschaften leistet der Kaminkehrer wichtige Dienste für die Gemeinschaft, denn seine Tätigkeit dient sowohl der öffentlichen Sicherheit als auch dem Umweltschutz.

 

GLÜCKSBRINGER SCHWEIN 

Im Laufe der Zeit hat sich die Einstellung vom unreinen Schwein zum Glück bringenden und Wohlstand ausdrückenden Borstenvieh gewandelt. Besonders in der Volksmedizin griff man gerne zu schweinischen Essenzen, besonders zur Linderung von Kreuzschmerzen oder zur Zeugung von männlichen Nachkommen. Auch in der heutigen Medizin werden immer wieder Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Schwein genannt, wie Ähnlichkeit mit der Hautoberfläche, ähnliche Stressempfindlichkeit oder immunbiologische Gemeinsamkeiten.  Zu Neujahr schenkt man sich heute oft kleine Marzipanschweinchen mit einem vierblättrigen Kleeblatt im Maul, das die Glück bringenden Eigenschaften anscheinend noch verstärken soll.
Der Ausdruck "Schwein gehabt" geht vermutlich auf die mittelalterliche Sitte zurück, bei Wettkämpfen dem schlechtesten Teilnehmer als Trostpreis ein Schwein zu schenken, symbolisch dafür, dass er durch sein schlechtes Abschneiden eigentlich nichts verdient habe.

 

Historisches über den Schornsteinfeger

von 14xx bis 1935 (14xx --> Jahr nicht genau bekannt)

Kaminkehrer berufen sich gerne auf das Mittelalter um ihre Geschäftspraktiken zu rechtfertigen. Im folgenden sollen daher Beispiele aus dem Mittelalter und der jüngeren Vergangenheit aufgeführt werden. Sie zeigen Fälle in denen der Kaminkehrer Pech gebracht hat oder auch nur unbeliebt war.


Neujahr, NeujahrsGlücksbringer und deren Bedeutung
 

... Neujahr


Wieso ausgerechnet "Guten Rutsch"?
Der Wunsch "Guter Rutsch" geht wohl auf den aus dem Jiddischen stammenden Begriff "Rosch" (was übersetzt "Anfang" bedeutet) zurück. Ein "guter Rutsch" ist also ein "Guter Anfang"!
 
Wieso heißt der "Silvester" so?

Dieser Tag ist benannt nach dem katholischen Tagesheiligen, Papst Silvester I. Er verstarb am 31.12.335 in Rom. Zum Gedenken wurde der letzte Tag im Jahr nach dem Sterbetag benannt.
 
Warum gerade am 1. Januar Neujahr?
Dies war nicht immer so! Papst Innozenz XII. legte 1691 fest, dass der 1. Januar der Neujahrstag sei! Davor feierten Christen den Neujahrstag am 6. Januar, später am 25. Dezember als Jahresbeginn. Heute noch heißt in den Alpen der 6. Januar "Großes" oder "Hohes Neujahr". Denn für die Bergbauern beginnt erst jetzt das "richtige" Neujahr!
Im römischen Kalender wurde der 1. Januar schon anno 46 vor Chr. offiziell zum Jahresbeginn erkoren. Im Mittelalter ist am Neujahrstag das "Fest der Narren" gefeiert worden ! Bürger und Priester stülpten sich Larven über den Kopf und trieben Unfug. Dieses Fest gibt´s heute nicht mehr, es wurde vom Fasching übernommen.
 
Viele Religionen feiern Neujahr an anderem Tag!
Manche haben sogar einen beweglichen Neujahrstag! Die Juden und der Islam nach Mondjahren, die Iraner nach Sonnenjahren. In China beginnt das neue Jahr zwischen Ende Januar und Ende Februar.

 


... Neujahrs-Glücksbringer:
 

Glücksschwein

Der wilde Eber war das heilige Tier der germanischen Götter. Die germanische Göttin Freya trug beispielsweise den Beinamen Syr (Sau), und Schweine waren Opfertiere für die griechische Göttin Demeter. In europäischen Kulturen war die Sau aber auch Symbol für Wohlstand. Das Glücksschwein gilt von alters her als Fruchtbarkeitssymbol und Glücksbringer. Zu Neujahr sollte man einen Schweinsrüssel oder zumindest Schweinefleisch essen, damit man im kommenden Jahr Glück hat, so der Volksglaube. Früher gab es nur selten Fleisch zu essen. Wer ein Schwein hatte, wurde meist schon als reich und glücklich angesehen.
 

Schornsteinfeger (Rauchfangkehrer)

Einem Schornsteinfeger zu begegnen, bedeutet Glück. Einen seiner Knöpfe zu berühren noch viel mehr. Denn früher war man froh den guten Mann zu begegnen, damit er den Kamin kehrt. Brach einst ein Feuer aus in den alten Holzhäusern, brannte meist das halbe Dorf nieder. Daher brachte der Rauchfangkehrer einst wirklich Glück wenn man ihn in sein Haus zog.
Oder: Dem Schornsteinfeger, der wegen seiner schwarzen Kleidung an den Teufel erinnere, wurde die Fähigkeit zugeschrieben, den Teufel selbst oder mit seiner Hilfe andere Geister zu bannen. Seither gilt er als Glücksbringer und der von ihm mitgebrachte Ruß als besonderer Schutz gegen Gefahren oder vor Krankheiten. Seine Rolle als Glücksbringer zu Neujahr geht auch darauf zurück, dass die Schornsteinfeger traditionell zu diesem Termin ihre Jahresrechnung legten, und aus diesem Anlass vielfach als erste Gratulanten auftraten.
 

Schwarze Katze

Früher als die Inquisition (Hexenverbrennung) im 15. Jahrhundert herrschte verband man eng Katze und Hexe. Daher war bald jemand als Hexe verrufen, nur weil er schwarze Katze hielt. Somit brachte damals schwarze Katzen wirklich Unheil, dessen Eigner meist sein Leben brennend am Scheiterhaufen beendete.
 

Hufeisen

Es wurde zum Glücksbringer, weil es die Form des aufgehenden Mondes hat. Eine weitere Deutung geht auf den heiligen Dunst an zurück, der ein geschickter Hufschmied war. Einst sollte er des Teufels Huf beschlagen, und dabei schlug er so fest zu, dass der Teufel um Gnade winselte. Der Heilige hörte aber mit dem Hämmern erst auf, nachdem der Teufel versprochen hatte, alle jene zu verschonen, die ein Hufeisen tragen. Der Glaube an die Kraft des Hufeisens, Böses abzuweisen und Glück zu bringen, ist in der ganzen Welt verbreitet, vor allem im deutschen Sprachraum, und hier speziell im lutherischen Norden.
Das Hufeisen muss mit der Öffnung nach unten gehalten werden, damit das Glück auslaufen kann. Hufeisen müssen gefunden werden, man darf sie nicht suchen. Sind zumindest noch drei Hufnägel daran erhalten, so bedeutet das besonderes Glück. Im Hause wird das Hufeisen meist über der Schwelle der Haustür angebracht oder aber an einer Haus-, Stall- oder Stubentür oder an einem Deckenbalken. Und dies meist am Silvesterabend, in der Johannisnacht oder am Karsamstag. Eine andere Erklärung für die symbolische Kraft des Hufeisens liegt darin, dass das Hufeisen des Pferdes Schuh ist. Das Pferd wurde in prähistorischer Zeit höher geachtet als der Stier. Vielleicht weil es sich erst sehr viel später domestizieren ließ und mit seiner Kraft, mit seinem Aufbäumen, wehender Mähne und blitzenden Zähnen ein Urbild der unbezähmten Natur war. Wotan opferte man Pferde, die danach verzehrt wurden, was Pferdefleisch als Alltagsspeise tabu machte. Und seitdem Pferde als Reit- und Zugtiere beschlagen wurden, was von den Griechen erfunden sein soll, ist das Hufeisen bei allen Völkern, die Pferde für Krieg und Arbeit brauchten, als symbolkräftiges Teil fürs Ganze ein starkes Amulett.
 

Fliegenpilz

Als Glückspilz wird der rote Fliegenpilz angesehen. Viele Sagen der Germanen deuten auf eine tiefe Verehrung des Fliegenpilzes hin. So wird geschildert, dass Wotan, der germanische Gott der Extasse und der Erkenntnis, für die Entstehung der Fliegenpilze zuständig sei. Der Sage nach reitet Wotan nebst Gefolge zur Wintersonnenwende durch die Wolken. Immer dort, wo der Geifer seines Pferdes auf die Erde fällt, sollen dann neun Monate später Fliegenpilze aus dem Boden sprießen. Der Volksglaube bringt den Fliegenpilz stets mit Hexen und Zauberern in Verbindung, und entsprechend dem Anlass mit Vergnügen oder Abscheu, je nachdem ob ihre Dienste benötigt wurden oder ihnen erlittenes Übel zugeschrieben wurde.


Glücksklee

Ein dreiblättriges Kleeblatt ist Normalität. Ein vierblättriges - genau wie das Glück - etwas sehr außergewöhnlichem, man muss lange Ausschau halten, bis man eines findet. Glück bringt es aber nur, wenn man es verschenkt und es muss zuvor ohne zu Suchen gefunden werden! Es soll vor Zauber und Hexen schützen, und es soll "hellsichtig" machen, seinen Besitzer das wahre Wesen einer Sache oder Person erkennen lassen. Unter das Kopfkissen gelegt zeige es den Mädchen im Schlaf ihren Zukünftigen. Wenn es ohne Wissen des Priesters unter einem Altartuch versteckt und dann dreimal die Messe über ihm gelesen wurde, helfe es gegen fast alles, auch gegen Hieb- und Stichwunden und gegen Blitz. Es sei Glück verheißend, weil es jedes Heil vervielfältigt, und die frommen Christen erinnere es an das Kreuz und seine Verheißung der Auferstehung.


Glückspfennig (Glückscent)

Der Glückspfennig (alter Pfennig) besteht aus Kupfer. Dieses, so der alte Volksglaube, löse allen bösen Zauber und fördere die Liebesfähigkeit, da es der Venus zugeordnet ist. Auch galt der Glückspfennig in früherer Zeit als die kleine Ausgabe des Segen bringenden Tauftalers sowie der verschiedenen Weihpfennige und Weihgroschen, die man zum Schutz vor Hexen an Stalltüren nagelte. Außerdem wurden sie in der Hosentasche getragen, um gegen Lug und Betrug im Wirtshaus wie beim Viehhandel zu bewahren. Der Grund, warum das Finden eines Pfennigs (heute wohl Cent) Glück bringen soll, liegt in der Deutung, dass in allem Kleinen der Ursprung für etwas Großes liegt.


Marienkäfer

Auch Glückskäfer genannt. Als solcher gilt er, seit er im Mittelalter der Gottesmutter Maria geweiht worden ist, von jener er auch seinen Namen hat. Unglück soll es hingegen bringen, wenn man dem Marienkäfer etwas antut oder ihn sogar tötet. Ist er rot, hat 7 Punkte am Rücken, soll er Hexen und Unglück bannen. Die Zahl 7 ist eine der höchsten und allgemeinen Glückszahlen.


Elefanten

Sie entstammen dem indischen Kulturkreis und bringen glück. Denn er sich früher als Besitzer eines Elefanten fühlen durfte, den sein täglich Brot war dadurch gesichert.
 

 
 
 
 

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Liebe Freunde des Glücks! Herzlich Willkommen auf der glücklichen Homepage von "Schorsch"", dem glücklichsten Schornsteinfeger und besten Glücksbringer der Welt!

»DER Schornsteinfege«, Kaminfeger, Glücksbringer und Entertainer aus Köln!

Es gibt viele Anlässe (Feste, Messe, Veranstaltung, Incentive, Event, Gala, Geburtstag, Hochzeit, Kongress, Stehparty, Sektempfang, Kindergeburtstag, Jubiläum, Produktpräsentation, Roadshow, etc.), die es zu feiern und somit auch zu organisieren gilt. Und jeder möchte natürlich, dass diese Feierlichkeit in positiver Erinnerung als etwas ganz besonderes in den Köpfen der Gäste (oder Kunden) bleibt

Auf der glücklichen Homepage von Schorschi sind Sie richtig, wenn Sie für Ihr Fest einen Schornsteinfeger, Glücksbringer und/oder Gratulanten der besonderen Art suchen. Hier, bei "Schorsche", dem glücklichsten Schornsteinfeger der Welt aus Köln.

Der aus Köln stammende Glücksbringer Schorschi verfügt aber nicht nur über ein breites Repertoire in Sachen Gratulation, er bietet Ihnen auch eine unglaubliche Erfahrung aus mittlerweile über 20 Jahren professioneller Bühnenerfahrung. Das erste mal brachte er das Glück zu seiner Mutter, gleich nachdem er auf die Welt kam. Schon damals sagte seine Familie: Du wirst einmal ein bekannter Schornsteinfeger und Glücksbringer. Aber der heutige Profi-Gratulant wollte noch mehr. Während er stetig an seinen Schornsteinfeger-Programmen feilte, erlernte er die Instrumente Klavier, Gitarre und Schlagzeug und die Zauberei. Er ist eben nicht nur ein "normaler Schornsteinfeger". Schorschi beeindruckt sein Publikum mit seiner unglaublichen Ausstrahlung und seiner charmanten, sympathischen und sehr witzigen Art. Und nicht nur in Deutschland! Der erfahrene Profi-Künstler ist auch international tätig. Seine Schornsteinfeger-Shows performed der Glücksbringer, Entertainer und Moderator in Deutsch, fließendem Englisch oder Spanisch.

Sie mögen keine langweiligen Feste? Gut! Sie haben den Anspruch, dass Ihr Event nicht nur gut, sondern außergewöhnlich und unterhaltsam wird? Besser! Der Schornsteinfeger, Zauberer, Glücksbringer, Entertainer und Moderator Schorschi kann sehr unterhaltsame Abhilfe schaffen! Machen Sie es besser als Ihre Freunde, Kollegen und Konkurrenten! Der Schornsteinfeger, Zauberer, Glücksbringer, Entertainer und Moderator Schorschi kann Ihnen dabei behilflich sein!

Sie freuen sich auf Ihre Feier (oder auch Messe, Veranstaltung, Incentive, Event, Gala, Geburtstag, Hochzeit, Kongress, Stehparty, Sektempfang, Kindergeburtstag, Kick-Off-Veranstaltung, Jubiläum, Produktpräsentation, Roadshow, etc.) und möchten, dass sich alle Gäste auf Ihrem Fest amüsieren und Ihr Event in bleibender (positiver) Erinnerung bleibt. Das ist leichter gesagt, als getan. Denn alles ist geplant, doch es fehlt noch die zündende Idee für das Entertainment Ihrer glücklichen Festlichkeit: Ein Schornsteinfeger!

Der Schornsteinfeger, Zauberer, Glücksbringer, Entertainer und Moderator Schorschi legt auf folgende Punkte besonders Wert: Spaß für Ihre Gäste! Dafür bringt er seine Erfahrung aus über 20 Jahren mit Bühnen-Shows und erstklassige Referenzen für seine Glücksbringerei mit ein. Buchen Sie nur den besten Schornsteinfeger, denn Ihre Veranstaltung soll schließlich ein perfekter Event werden!

Auch folgende Frage ist wichtig: In welcher Funktion soll der Schornsteinfeger eingesetzt werden? Jede Veranstaltung ist anders und erfordert ein angepasstes Programm. Der Schornsteinfeger Schorschi bietet Ihnen da ein unglaubliches Repertoire. Denn es gibt die verschiedensten Einsatzmöglichkeiten für einen Schornsteinfeger auf einer Veranstaltung oder einem Event:

Der Schornsteinfeger Schorschi verfügt nicht nur über ca. 20 Jahren Erfahrung als Glücksbringer und Moderator, er stand auch stets als Entertainer und Magier auf den Bühnen. Er begeisterte sowohl kleine, als auch große Zuhörerschaften. Natürlich gab es dabei auch kritische Momente, die es zu meistern gab, aus denen der Entertainer und Moderator allerdings auch viel lernen konnte. Und dieses Wissen kann er möchte er nun für Sie und Ihre Veranstaltung verwenden!

Schornsteinfeger (Rauchfangkehrer)

Einem Schornsteinfeger zu begegnen, bedeutet Glück. Einen seiner Knöpfe zu berühren noch viel mehr. Denn früher war man froh den guten Mann zu begegnen, damit er den Kamin kehrt. Brach einst ein Feuer aus in den alten Holzhäusern, brannte meist das halbe Dorf nieder. Daher brachte der Rauchfangkehrer einst wirklich Glück wenn man ihn in sein Haus zog.
Oder: Dem Schornsteinfeger, der wegen seiner schwarzen Kleidung an den Teufel erinnere, wurde die Fähigkeit zugeschrieben, den Teufel selbst oder mit seiner Hilfe andere Geister zu bannen. Seither gilt er als Glücksbringer und der von ihm mitgebrachte Ruß als besonderer Schutz gegen Gefahren oder vor Krankheiten. Seine Rolle als Glücksbringer zu Neujahr geht auch darauf zurück, dass die Schornsteinfeger traditionell zu diesem Termin ihre Jahresrechnung legten, und aus diesem Anlass vielfach als erste Gratulanten auftraten.

Warum bringen Schornsteinfeger Glück?

Regelmäßig zu Neujahr spielt er neben Kleeblatt und Glücksschwein eine Hauptrolle. Aber woher kommt die Vorstellung Glück zu bekommen, wenn man den schwarzen Gesellen trifft, an seinem Knopf dreht, oder sich von seinen rußigen Händen das Gesicht schwärzen zu lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, wollen wir einige Jahrhunderte zurückgehen. Im Mittelalter war der Herd, sowie der damit verbundene hölzerne Rauchfang der Mittelpunkt des Hauses. Einen Schornstein gab es noch nicht. Das hatte zur Folge, dass sich dieses brennbare Bauteil infolge Rusansatzes leicht entzünden konnte und somit eine hohe Brandgefahr darstellte.

Erste Verbesserungen waren Verkleidungen des Rauchfanges mit Lehm und später auch mit Steinen. Dennoch war die Feuergefahr nicht gebannt, da sich auch dort der abgelagerte Ruß entzündete. Im 16. Jahrhundert etwa begannen Kamin- und Rauchfangkehrer aus italienischen und schweizer Alpentälern ihr Gewerbe in Richtung Norden auszudehnen. Diese frühesten Schornsteinfegerarbeiten erfolgten noch in Kombination mit dem Händlergewerbe. Viele Hausbesitzer reinigten ihre Schornsteine noch selbst, so dass gelernte Schornsteinfeger bis zu Beginn des 18.Jahrhunderts nur in den Städten ein größeres Betätigungsfeld fanden. Ein dunkles Kapitel ist Kinderarbeit, da sich diese ideal eigneten die engen Schächte zu kehren. Um 1800 begann die behördliche Regelung und eine Einteilung von Kehrbezirken. Bald erkannte man den Nutzen dieser Brand vorbeugenden Arbeiten, so dass der Schornsteinfeger gern gesehen war und Glück in Form von Unversehrtheit verhieß.

Der Schornsteinfeger Schorschi verzauberte sein Publikum nicht nur in Deutschland (z.B.: Baden Württemberg (z.B. Baden-Baden, Freiburg, Freudenstadt, Heidelberg, Heilbronn, Karlsruhe, Konstanz, Friedrichshafen, Mannheim, Pforzheim, Reutlingen, Stuttgart, Tübingen, Ulm), Bayern (z.B. Amberg, Aschaffenburg, Augsburg, Bad Kissingen, Bad Reichenhall, Bad Tölz, Bamberg, Bayreuth, Coburg, Dingolfing, Donauwörth, Erding, Erlangen, Forchheim, Fürstenfeldbruck, Fürth, Garmisch-Partenkirchen, Günzburg, Herzogenaurach, Hof, Ingolstadt, Kaufbeuren, Kempten (Allgäu), Kulmbach, Landsberg (am Lech), Landshut, Lindau (Bodensee), Marktredwitz, Moosburg (an der Isar), München, Neumarkt, Nürnberg, Passau, Regensburg, Rosenheim, Schwandorf, Schweinfurt, Selb, Sonthofen, Starnberg, Straubing, Sulzbach-Rosenberg, Traunstein, Vilshofen, Weiden, Wendelstein, Wolfratshausen, Würzburg, Weiden), Berlin, Brandenburg (z.B.: Brandenburg Havel, Cottbus, Eberswalde, Eisenhüttenstadt, Falkensee, Finow, Finsterwalde, Fürstenwalde, Frankfurt an der Oder, Lauchhammer, Luckenwalde, Neuruppin, Oranienburg, Potsdam, Rathenow, Senftenberg, Strausberg, Spremberg, Wittenberge), Bremen, Hamburg. Hessen (Darmstadt, Frankfurt am Main, Gießen, Hanau, Kassel, Limburg, Marburg, Nassau, Offenbach am Main, Rüdesheim, Wetzlar, Wiesbaden), Mecklenburg-Vorpommern (z.B. Greifswald, Güstrow, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rostock, Schwerin, Stralsund, Waren, Wismar), Niedersachsen (z.B. Braunschweig, Celle, Cloppenburg, Cuxhaven, Delmenhorst, Emden, Gifhorn, Goslar, Göttingen, Hameln, Hannover, Hildesheim, Lingen, Lüneburg, Meppen, Nordhorn, Northeim, Oldenburg, Osnabrück, Osterholz-Scharmbeck, Rotenburg, Salzgitter, Soltau, Stade, Stadthagen, Vechta, Verden, Wilhelmshaven, Wolfenbüttel, Wolfsburg), Nordrhein-Westfalen (z.B.: Aachen, Altenberg, Bergheim, Bergisch Gladbach, Bielefeld, Bochum, Bonn, Erftstadt, Dortmund, Düren, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Köln, Krefeld, Leverkusen, Minden, Morsbach, Mönchengladbach, Mülheim an der Ruhr, Münster, Neuss, Oberhausen, Odenthal, Paderborn, Ratingen, Recklinghausen, Remscheid, Siegen, Solingen, Winterberg, Wissen, Wuppertal, etc.), Rheinland-Pfalz (z.B.: Bad Dürkheim, Bad Kreuznach, Bad Neuenahr Ahrweiler, Bingen, Boppard, Cochem, Ehrenbreitstein, Idar Oberstein, Kaiserslautern, Koblenz, Ludwigshafen, Mainz, Neustadt an der Weinstraße, Speyer, Trier, Worms), Saarland (z.B. Homburg, Neunkirchen, Saarbrücken, Saarlouis, Vülklingen, Nonnweiler, Mettlach), Sachsen (Annaberg, Bauzen, Budysin, Buchholz, Chemnitz, Diesbar Seußlitz, Dresden, Freiberg, Görlitz, Leipzig, Oberwiesenthal, Pirna, Plauen, Seiten, Zittau, Zwickau), Sachsen-Anhalt (z.B. Bitterfeld, Dessau, Lutherstadt Eisleben, Halle an der Saale, Magdeburg, Merseburg, Naumburg, Quedlinburg, Salzwedel, Stendal, Stolberg, Tangermünde, Wernigerode, Wittenberg), Schleswig-Holstein (z.B. Eckernförde, Flensburg, Heide, Husum, Kiel, Hansestadt Lübeck, Neumünster, Rendsburg, Schleswig, Westerland auf Sylt) und Thüringen (z.B. Altenburg, Eisenach, Erfurt, Gera, Gotha, Ilmenau, Jena, Mühlhausen, Oberhof, Sonneberg, Suhl, Weimar, Zella Mehlis)), sondern trat schon auf (fast) allen Kontinenten für sein Publikum auf, z.B. in Australien, den USA, Kanada, Südamerika oder Asien. Weitere sollen auf dieser zauberhaften Liste natürlich folgen.